Hey Friend,
eigentlich wollte ich heute gar keinen Beitrag schreiben. Ich habe echt gezweifelt, ob ich mich überhaupt an den Laptop setzen soll.
Draußen wechselt das Wetter im Minuten-Takt zwischen Weltuntergang und Sonnenschein – hello April! 🌦️
Und genau so fühle ich mich gerade auch: ein bisschen wechselhaft, aber insgesamt… ruhig.
Oster-Recap: Gammeln trifft Quality Time
Die Osterfeiertage? Waren bei mir eine Mischung aus Hochleistungs-Gammeln und Family Time. Erst war ich richtig im Chill-Modus, dann holte mich der Alltag wieder ein, bevor ich überhaupt blinzeln konnte.
Wie ich meine aktuelle Laune beschreiben würde?
Ein bisschen urlaubsreif, aber stabil.
Meine Pollenallergie macht mir das Aufstehen zwar etwas schwerer (ich klinge morgens wie eine alte Chuchu-Bahn 🚂), aber selbst das trübt meine Stimmung gerade nicht. Irgendwie spüre ich: Mein Körper – und mein Geist – brauchen Ruhe.
Und weißt du was? Das ist okay.
Mein Tanz mit der femininen Energie
Ich bin lange Zeit nur im Hustle-Modus unterwegs gewesen – immer machen, leisten, funktionieren.
Aber gerade übe ich etwas, das für mich wirklich herausfordernd ist:
Einfach mal sein.
Die Dinge auf mich zukommen lassen.
Mich in meiner femininen Energie verankern.
Was bedeutet das für mich?
- Annehmen statt kontrollieren
- Fühlen statt funktionieren
- Empfangen statt leisten
Es ist dieses tiefe Vertrauen, dass das Leben für mich arbeitet – auch wenn ich gerade nichts „produziere“.
Letzte Woche habe ich übrigens bewusst keinen Beitrag veröffentlicht.
Nicht, weil mir nichts eingefallen wäre – sondern weil ich gespürt habe: Mein Körper ist gerade Prio 1.
Ich habe die Zeit genutzt für Kunst, Meditation und eine kleine Re-Connection mit mir selbst.
Denn es geht nicht darum, immer 100% zu geben.
Es geht darum, das zu geben, was du gerade hast.
Und manchmal sind das eben nur 20% – und das reicht.
Wenn das Leben langsamer wird – und du es einfach mal zulässt
Ob Trauer, Erschöpfung oder diese Phasen, in denen alles ein bisschen grau wirkt – sie gehören dazu.
Der Clou ist nicht, sie wegzudrücken.
Der Clou ist, hineinzugehen, sie zu fühlen – und dann wieder herauszugehen.
Ein Satz, der mich immer begleitet:
You can only heal it, if you feel it. ✨
Jedes Gefühl ist aus einem bestimmten Grund da.
Wenn wir sie wegdrücken, kommen sie nur immer wieder zurück. Und meistens lauter.
Also bevor ich irgendwann mit einer Grippe (klopfe auf Holz) flachliege, höre ich lieber auf mein Gefühl.
Gerade bin ich zwar echt oft müde – aber das empfinde ich nicht als negativ.
Es ist eher ein Re-Charge, den ich mir gönne. Ein Zeichen, dass ich Raum für mich brauche.
Und wenn mein innerer Kritiker sich meldet, dann tu ich das, was sich gut anfühlt:
Yoga, Musik hören, Meditation oder einen Spaziergang.
Danach fühlt sich alles schon leichter an.
Vertrauen in die Stille – der Sommer kommt
Irgendwie ist mein Social Media Algorithmus extrem auf dem spirituellen Trip – ich bekomme ständig Videos und Musik, die mir sagen:
„Das hier ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Dieses Jahr wird krass.“
Und wir wissen beide, dass ich nicht an Zufälle glaube. 😄
Ich denk mir dann nur:
Lass mich noch ein Nap machen – ich werde die Energie brauchen! lol.
Aber genau das hält mich auch positiv.
Die Vorfreude auf das, was kommt.
Auf den Sommer. Auf meine Pläne.
Es kann doch nur gut werden, oder? 😉
Und du?
Bist du auch gerade in so einer ruhigen Phase?
Zwischen alles kann passieren und gerade passiert irgendwie nichts?
Dann lass dir sagen:
Das ist kein Stillstand – das ist Vorbereitung.
Gönn dir den Raum.
Gönn dir das Atmen.
Denn wenn es wieder losgeht, wirst du froh sein, dass du dich vorher genährt hast.
✨ Wie gehst du mit diesen ruhigen Phasen um?
Fällt es dir leicht, sie anzunehmen – oder klopft dein innerer Kritiker auch manchmal an?
Erzähl es mir in den Kommentaren oder auf Instagram – ich freue mich!
Danke, dass du hier bist. 💌
xoxo,
Betty


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